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„Lieber spät als nie!“

Marcus Kleiner


2013 lernte ich Simon kennen als ich auf der Suche nach einem Kraulkurs war. Als Antisportler hatte ich erst mit 40 Jahren mit dem Laufen angefangen und 2013 wollte ich einmal bei einem Volkstriathlon starten.
Der Kraulkurs war erfolgreich und verbesserte meine Schwimmleistung deutlich, konnte ich doch in Steinheim beim MZ3athlon vor einigen anderen aus dem Wasser steigen…
Angefixt von diesem Erlebnis ging es weiter, ein paar Sprintdistanzen und dann mehrere Olympische Distanzen. Das Training organisierte ich selbst, teils mit Plänen aus dem Internet und auch durch das Studium von einigen Fachbüchern.
Als ich dann meine erste Mitteldistanz anpeilte 2017 beschloss ich intensiver mit Simon zusammen zu arbeiten. Ich wollte sicher gehen, dass ich optimal vorbereitet in Frankfurt beim City Triathlon an den Start gehe. Es ist unheimlich gut von der Erfahrung eines Coaches wie Simon zu profitieren und zu wissen das im Hintergrund jemand ist, der genau weiß was für Belastungen und auch Entlastungen (nicht zu unterschätzen, dass man auch gelegentlich mal eingebremst wird) wichtig sind. Auch sind die Trainingseinheiten immer sehr abwechslungsreich und selbst für das Rollentraining gibt es immer etwas kurzweiliges und auch 4 km schwimmen können mit Simon seinem Plan schnell vergehen :)
Das Projekt erste Mitteldistanz endete erfolgreich und für meine Verhältnisse auf höchstem Niveau, das habe ich ohne Zweifel zu großen teilen Simon zu verdanken. Der Coach war immer da per WhatsApp oder telefonisch wenn der Schuh drückte und unterstützte mit seiner Erfahrung auch in bspw. technischen Fragen zum Rad, Wechselzone einrichten uvm.. Auch die Tage vor dem Wettkampf konnte er mir etwas die Nervosität nehmen und war da.
Für meine zweite Mitteldistanz die Challenge Heilbronn 2019 entschied ich mich wieder für Simon, und auch hier konnte ich meine Ziel dank Simon und seinen abwechslungsreichen und fordernden Trainingsplänen erneut erreichen und den Wettkampf zufrieden finishen.

Aus meiner Sicht kann man sich mit einem Coach viel Lehrgeld (Verletzungen, falsches Material, unnötiges Training usw.) und eigene Recherche sparen und kann sich sicher sein das man am Tag X optimal vorbereitet an der Startlinie steht. Natürlich muss die Chemie stimmen zwischen Coach und Athlet aber das hat es mit Simon! Für mich, wenn ich wieder an Wettkämpfen teilnehme mit Simon als Coach.

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